Wichtige Dinge, die Sie beim Kauf von Next-To-Skin-Kleidung beachten sollten

Merino Wolle

Viele Verbraucher fangen an, hautnahe Kleidung zu tragen Basis aus Merinowolle Lagen. Diese Naturfaser ist überraschend weich, wenn auch nicht so glatt wie Baumwolle oder Polyester. Es fühlt sich auch nicht kratzig an, was es zu einer idealen Wahl für hautnahe Kleidung macht. Beim Kauf von Next-to-Skin-Kleidung gibt es jedoch einige wichtige Dinge zu beachten.

Merinowolle hat einzigartige Feuchtigkeitstransporteigenschaften, die es ihr ermöglichen, Feuchtigkeit abzuleiten und trocken zu bleiben. Das Material hat eine spiralfederartige Struktur, die Luft durchlässt. Das sorgt für ein elastisches Tragegefühl und macht Merinowolle extrem strapazierfähig. Lesen Sie mehr über Wärmeregulierung bei Tieren.

Merinowolle ist auch unglaublich atmungsaktiv, was es zu einer guten Wahl für Schichten auf der Haut macht. Es hat auch von Natur aus antibakterielle Eigenschaften, wodurch es auch bei Nässe trocken bleibt. Dadurch können Träger länger in der Kälte verbringen, ohne sich Gedanken über Geruch oder Schwitzen machen zu müssen.

Synthetische Fasern

Es gibt viele Vorteile bei der Verwendung von synthetischen Fasern für hautnahe Kleidung, wie z. B. erhöhte Atmungsaktivität und Festigkeit. Synthetische Stoffe sind außerdem pflegeleicht, knitterfreier und trocknen schnell. Und sie sind relativ günstig. Naturfasern sind auch teurer.

Diese Fasern kommen in vielen Formen vor. Eine Art ist Polychloropren, das in den 1930er Jahren von der Firma DuPont entwickelt wurde. Es ist latexfrei, langlebig und sehr verschleißfest. Dieses Material wird häufig in Gepäck- und Laptophüllen verwendet. Eine andere Art ist Polyestervlies, das aus Polyesterfasern hergestellt wird und die gleichen isolierenden Eigenschaften wie Wolle hat. Hersteller verkaufen diesen Stoff unter dem Markennamen Polartec.

Eine andere Art synthetischer Fasern ist Rayon, die durch eine Vielzahl chemischer Prozesse hergestellt wird. Diese Faser wird manchmal mit Wolle und Baumwolle gemischt, um die Kosten zu senken. Es ist jedoch nicht atmungsaktiv, was den Tragekomfort des Kleidungsstücks drastisch mindert.

Bambus

Bambus Next-to-Skin-Kleidung hat viele Vorteile, einschließlich ihrer Umweltfreundlichkeit und Ungiftigkeit. Es ist biologisch sehr gut abbaubar und wächst schnell, wobei es wenig Wasser und Dünger benötigt. Darüber hinaus produziert Bambus mehr Sauerstoff als normale Waldbäume, wodurch der Stickstoffgehalt in Bächen und Flüssen reduziert wird. Es ist auch ein ausgezeichneter natürlicher Stoff, der sich mit anderen Fasern kombinieren lässt, um weichere, haltbarere und geruchsresistentere Stoffe zu schaffen.

Bambus ist eine Naturfaser, die sich sehr weich auf der Haut anfühlt. Es ist vergleichbar mit der Weichheit der meisten hochwertigen Baumwollstoffe. Seine Fasern sind klein und abgerundet, und Bambusstoff franst nicht so leicht aus. Tatsächlich ist Bambusgewebe drei- bis viermal saugfähiger als Baumwolle.

Baumwolle

Baumwolle ist aufgrund ihrer natürlichen Fähigkeit, Feuchtigkeit abzuleiten und die Haut kühler zu halten, eine ausgezeichnete Wahl für hautnahe Kleidung. Dies ist eine vorteilhafte Eigenschaft bei heißem Wetter, kann aber bei kaltem Wetter ein Nachteil sein. Wasserdampf kann sich auf der Oberfläche von Baumwollkleidung ansammeln und deren Isolierfähigkeit beeinträchtigen. Es ist auch wichtig zu bedenken, dass Baumwolle bei sehr niedrigen Temperaturen schmelzen kann, was zu schmerzhaften Dampfverbrennungen führen kann.

Baumwolle ist eine vielseitige Faser, die in einer Vielzahl von Textilprodukten verwendet wird. Es ist beständig gegen hohe Temperaturen, neigt aber auch dazu, bei längerer Sonneneinstrahlung zu vergilben. Die Faser ist außerdem hypoallergen und reizt die Haut nicht. Der einzige Nachteil ist, dass es relativ unelastisch ist und sich nicht gut von Falten erholt.

UPF-bewertete Basisschichten

Wenn Sie häufig im Freien unterwegs sind, ist das Tragen von hautnaher Kleidung mit UPF-Wert wichtig, um Ihre Haut vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen der Sonne zu schützen. Im Gegensatz zu normaler Kleidung besteht UPF-zertifizierte Kleidung aus Materialien, die die UV-Strahlen der Sonne reflektieren. Sie sind oft dunkler als andere Stoffe und können sogar dazu führen, dass Sie sich wärmer fühlen. Einige Materialien werden mit Chemikalien behandelt, um den UPF-Wert zu erhöhen, während andere einfach aus natürlichen Stoffen hergestellt werden.

Achten Sie bei der Auswahl der Kleidung auf UPF-Werte von 30 oder höher. Kleidung mit dieser Bewertung reduziert das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, und verringert die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Lichtalterung. Ein einfaches weißes T-Shirt zum Beispiel hat einen UPF von sieben und ist im nassen Zustand nur zu drei Prozent wirksam. Suchen Sie stattdessen nach Kleidung in dunkleren Farben mit dicht gewebten Stoffen mit einem UPF-Wert von 30 oder höher.

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