Fatbikes – Sind Fatbikes schwerer zu fahren?

Fatbikes sind schwerer und daher schwerer zu treten, besonders wenn Sie eine schwerere Person sind. Der Widerstand kann auch erhöht werden, wenn Sie Ihr Fahrrad nicht richtig anpassen, also sollten Sie sicherstellen, dass Sie die richtige Fahrradausrüstung bekommen. In diesem Artikel werden wir einige der Dinge besprechen, die es zu beachten gilt. Bei Interesse Probieren Sie ein fettes Reifenfahrrad auf dem Berg aus, lesen Sie mehr von uns!

Einfach zu fahren

Fatbikes haben einem Fahrer viel zu bieten. Ihre breiten Reifen verleihen ihnen hervorragenden Grip und Traktion auf unterschiedlichstem Terrain. Sie sind ideal für das Fahren im Gelände und auf Mountainbike-Trails. Der niedrige Reifendruck ermöglicht dem Fahrer ein reibungsloses Treten über unwegsames Gelände.

Fatbikes eignen sich nicht nur hervorragend zum Fahren im Schnee; Sie können auch mit Sand umgehen. Während andere Arten von Fahrrädern Schwierigkeiten haben, über weichen Sand zu fahren, ermöglichen die breiten Reifen eines Fatbikes, selbst die schwierigsten Oberflächen zu überwinden. Mit niedrigem Reifendruck können diese Fahrräder sogar über Sand fahren.

Einer der großen Vorteile von Fatbikes ist, dass sie im Notfall leichter zu kontrollieren sind. Sie sind auch bequem zu fahren und fügen nicht viel Gewicht hinzu. Im Gegensatz zu Mountainbikes sind Fatbikes nicht auf Geschwindigkeit ausgelegt. Verlangsamen ist eine großartige Möglichkeit, die Kontrolle zu erhöhen.

Gewicht

Fatbikes sind schwerer und schwerer zu treten, daher werden schwerere Fahrer sie schwieriger zu fahren finden. Ihre Reifen erhöhen auch die Reibung zwischen dem Fahrrad und dem Boden, was das Fahren erschwert, und sie neigen dazu, langsam zu reagieren. Aufgrund ihres höheren Gewichts haben Fatbikes auch niedrigere Gänge, wodurch sie schwieriger zu fahren sind. Aufgrund dieser Nachteile werden Fatbikes nicht für schwieriges Gelände empfohlen.

Während Fatbikes schwieriger zu fahren aussehen, sind sie nicht so schwer zu treten wie ihre Pendants auf der Straße. Der Grund dafür ist, dass sie nicht als Rennräder gebaut wurden. Stattdessen wurden sie für das Fahren im Gelände entwickelt. Sie haben breitere Laufflächen, die den Grip erhöhen und mehr Kraft beim Treten erfordern. Außerdem haben ihre Reifen einen niedrigeren Luftdruck, wodurch sie schwerer zu schieben sind.

Aufhängung

Die Federung an Fatbikes hilft, große Stöße zu absorbieren und die Fahrt zu glätten. Außerdem macht diese Art der Federung Fatbikes drehfreudiger und langlebiger. Sie reduzieren auch Vibrationen und Geräusche. Federung ist besonders nützlich für Langstreckenfahrten. Allerdings kann diese Art der Federung das Fahrrad zusätzlich belasten. Wenn Sie ein leichter Fahrer sind, kann dies ein Nachteil sein.

Fatbikes sind in der Regel nicht vollgefedert, aber viele Modelle kommen mit einer Federgabel. Sie sind jedoch nicht so effizient wie vollgefederte Fahrräder. Dies kann es schwierig machen, sie zu beschleunigen. Um dies auszugleichen, verfügen einige Fatbikes über Elektromotoren. Sie können auch mit Carbonrahmen gebaut werden.

Gewichtsverteilung

Fatbikes sind für das Fahren in schwierigem Gelände konzipiert. Ihre großen, platten Reifen reduzieren den erforderlichen Druck, um auf normalem Gelände in die Pedale zu treten. Sie sind auch leichter als andere Arten von Fahrrädern, wodurch sie bequemer zu fahren sind. Da Fatbikes eine aufrechte Sitzposition haben, sind sie leichter zu kontrollieren, was sie zu einem gute Option für Anfänger und schwere Fahrer.

Während die breiteren Reifen leichter zu kontrollieren sind, sind sie auch schwerer, wodurch sie schwieriger zu fahren sind. Das liegt daran, dass der Fahrer 90 Prozent des Fahrradgewichts ausmacht und ein 180-Pfund-Fahrer auf einem Fahrrad fährt, das zwanzig Pfund wiegt. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wirklich gute Kletterer dazu neigen, dünner als der Durchschnitt zu sein.

Gewichtsverteilung auf einem Fatbike

Die Gewichtsverteilung auf einem Fatbike ist ein kritischer Faktor bei der Bestimmung, wie viel Energie Sie benötigen, um das Fahrrad vorwärts zu schieben. Aufgrund seiner schweren Bauweise und der breiten Reifen benötigt ein Fatbike etwas mehr Energie, um sich fortzubewegen, als ein Standardrad. Daher sind Fatbikes eine einzigartige Wahl unter Fahrradbegeisterten. Diese Fahrräder haben eine treue Anhängerschaft und sind seit den 80er Jahren eine beliebte Wahl.

In einer typischen flachen Kurve sollte der Vorderreifen eines Fatbikes fünfzig Prozent des Gewichts tragen, während ein normaler Fahrradreifen etwa 150 Pfund wiegen sollte. Infolgedessen hat ein fettes Fahrrad einen Vorteil, wenn Sie über kleine Unebenheiten oder Löcher fahren. Es rollt auch viel ruhiger über unwegsames Gelände, was besonders im Winter oder bei nassen Bedingungen wichtig sein kann.

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