Funktioniert Thermokleidung wirklich?

Wenn Sie jemals in einem eiskalten Klima waren, kennen Sie das Tragen enge oder lockere Thermokleidung kann Ihnen helfen, warm und trocken zu bleiben. Es gibt jedoch einige Dinge, die Sie beachten sollten, bevor Sie Ihr nächstes Thermohemd kaufen. Erstens sollten Thermoshirts glatte Nähte haben. Es ist auch wichtig, die richtige Größe für Sie zu kaufen.

Angorawolle

Wenn Sie nach einer großartigen Möglichkeit suchen, sich diesen Winter warm zu halten, ist Angorawolle eine großartige Option. Diese Naturfaser ist hoch isolierend, fängt die Körperwärme im Inneren ein und verhindert, dass die äußere Kälte auf den Körper einwirkt. Es ist auch leicht zu färben, sodass Sie es in einer Vielzahl von Farben tragen können. Egal, ob Sie nach einem tollen Pullover oder einer warmen Strumpfhose suchen, Angorawolle ist eine gute Wahl.

Angorawolle ist extrem weich und fühlt sich an wie Seide. Seine Fasern haben im Allgemeinen einen Durchmesser von zehn bis zwölf Mikrometern und sind sieben bis 13 cm lang. Dies verleiht ihm ein luxuriöses, schwebendes Gefühl. Seine hohen Kosten sind in erster Linie auf seine äußerst wünschenswerten Eigenschaften zurückzuführen, aber es ist den zusätzlichen Preis wert. Dieses Material ist außerdem geruchshemmend, antistatisch und extrem langlebig.

Polar Fleece

Polar Fleece ist eine ausgezeichnete Wahl für Winterkleidung. Es ist mit integrierten Kanälen ausgestattet, die die Körpertemperatur regulieren. Sie können auch Kapuzen und Bündchen hinzufügen, um die Isolierung zu verbessern und Sie bei kaltem Wetter wärmer zu halten. Dieser Stoff besteht aus Chemiefasern und Tierfellen. Obwohl es nicht so dicht ist wie Wolle oder Baumwolle, weist es Wasser gut ab und trocknet schnell.

Polarfleece wurde Ende der 1970er Jahre von Malden Mills, einer Firma für synthetische Stoffe, entwickelt. Es wurde ursprünglich entwickelt, um Wolle zu imitieren. Es ist gebürstet, um das Volumen zu erhöhen, was ihm das Aussehen echter Schafwolle verleiht. Es ist sogar in der Lage, das Aussehen und die Haptik von Sherpa- und Lammfellwolle zu imitieren.

Baumwolle

Baumwoll-Thermokleidung funktioniert, hat aber einige Nachteile. Sie können nach ein paar Tagen riechen. Baumwolle trocknet auch nicht so schnell wie synthetische Materialien, sodass sie unangenehm sein können, wenn sie nass werden. Trotz dieser Nachteile ist Baumwoll-Thermokleidung oft die bevorzugte Wahl für Unterwäsche und normale Kleidung, obwohl sie nicht als Basisschicht bei kaltem Wetter empfohlen wird. Du kannst auch selbst Thermokleidung tragen.

Thermounterwäsche entstand in kalten Klimazonen, um Menschen vor Unterkühlung und Schüttelfrost zu schützen. Thermounterwäsche wird heute üblicherweise aus Baumwoll-Polyester hergestellt. Sein Wabengewebe ist für viele Menschen attraktiv, weil es die Körperwärme einschließt und verhindert, dass kalte Luft eindringt.

Polyester

Polyester-Thermokleidung ist eine beliebte Option für Menschen, die in kalten Klimazonen leben. Sie wirken, indem sie die Körperwärme einfangen und verhindern, dass kalte Luft eindringt. Trotz des Namens ist Polyester-Thermokleidung nicht nur für die Wintermonate. Sie werden auch als Unterwäsche in sehr kalten Klimazonen verwendet.

Polyester hat viele Vorteile gegenüber anderen Materialien, einschließlich des Abtransports von Feuchtigkeit. Es ist ein großartiges Material für Sportbekleidung, einschließlich Base- und Midlayers. Es ist strapazierfähig und leicht und bietet eine hervorragende Isolierung gegen Kälte und Feuchtigkeit.

Spandex

Thermokleidung aus Spandex sieht zwar toll aus, ist aber nicht gerade warm. Spandex eignet sich zwar hervorragend für figurbetonte Kleidungsstücke, seine Elastizität macht es jedoch schlecht bei der Regulierung der Körpertemperatur. Die effektivste Thermokleidung besteht aus einer dickeren Faser, die den Spandex umgibt.

Die elastischen Eigenschaften von Spandex ermöglichen den Einsatz in mehr als nur Kleidung, da beispielsweise Radhosen populär wurden. Das Material wird von Sportlern in fast jeder Sportart verwendet. Es wird auch bei der Herstellung von Slim-Fit-Jeans verwendet.

Acryl

Acryl-Thermokleidung hält zwar warm, kann aber auch schädlich für die Umwelt sein. Das Material ist nicht biologisch abbaubar und der Herstellungsprozess setzt schädliche Chemikalien frei, die sowohl heutige als auch zukünftige Generationen beeinträchtigen. Außerdem erfordert die Herstellung viel Energie und Wärme. Dies kann zu Problemen wie Geruchsbelästigung und Luftverschmutzung führen.

Obwohl Acryl und Polyester beide aus synthetischen Materialien hergestellt werden, haben sie unterschiedliche Eigenschaften. Beide werden aus Erdöl hergestellt und durchlaufen einen Polymerisationsprozess. Während Polyester eine Mischung aus natürlichen und synthetischen Materialien verwendet, verwendet Acryl einen hohen Prozentsatz der Acrylnitrilverbindung, wodurch es weniger haltbar und anfällig für Pilling ist.

Kunststoffe

Synthetische Materialien sind zwar oft billiger als natürliche Materialien, bieten aber nicht das gleiche Maß an Wärme oder feuchtigkeitsableitenden Eigenschaften. Synthetische Baselayer werden oft aus Polyester hergestellt, aber Sie können auch Thermos aus Nylon finden. Viele dieser Thermostoffe leiten Feuchtigkeit ab, sind aber nicht so atmungsaktiv wie Wolle. Außerdem verlieren sie nach ein paar Mal Tragen ihre Form und ihren Geruch.

Synthetische Basisschichten werden aus künstlichen Garnen wie Polyester, Polyamid und Polypropylen hergestellt. Einige werden auch aus kleinen Mengen Acryl hergestellt, aber diese werden nur in billigeren Produkten verwendet, die nicht viele Wäschen überstehen. 

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