Warum ist künstlicher Schnee schlecht für die Umwelt?

Künstlicher Schnee ist eine Erfindung, die mehr schadet als nützt. Sie verschmutzt nicht nur die Erdatmosphäre, sondern setzt Sportler auch einem Verletzungsrisiko aus. Die globale Erwärmung ist auch zu einem Problem geworden, wenn es um die Zukunft des Schneesports geht.

Sportler sind einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt

Es ist kein Geheimnis, dass Athleten einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt sind, wenn sie in künstlichem Schnee spielen. Dies gilt insbesondere für Snowboarder. Obwohl Snowboarden als sicherer Sport angesehen werden kann als Skifahren, kann es dennoch zu Verletzungen kommen.

Es gibt viele Möglichkeiten, einer Verletzung vorzubeugen. Einige von ihnen beinhalten, körperlich fit zu sein, die richtige Ausrüstung zu verwenden und zu wissen, worauf man achten muss. Wenn ein Athlet jedoch verletzt wird, muss er sofort einen Arzt aufsuchen. Verletzungen können nicht nur den körperlichen Zustand des Sportlers beeinträchtigen, sondern auch seine geistige Gesundheit.

Eine Studie analysierte viele verschiedene Sportverletzungsdaten, um herauszufinden, was die häufigsten Sportverletzungen sind und was der wichtigste Faktor ist, der beim Schutz eines Athleten zu berücksichtigen ist. Beim Schneesport sind die meisten Unfälle auf ein Kontakttrauma zurückzuführen. Ein Kontakttrauma kann zu vielen verschiedenen Arten von Verletzungen führen, einschließlich Kopf- und Nackenverletzungen.

Zu den häufigsten Verletzungen gehörten Knochenbrüche, Bänderrisse und Muskelzerrungen. Die zweithäufigste Verletzungsart war ein Zahntrauma.

Kunstschnee ist eisiger und bietet eine dickere Schneedecke als Naturschnee

Während Kunstschnee für Ihr Skierlebnis von Vorteil sein kann, ist er auch potenziell gefährlich. Dies gilt insbesondere, wenn Sie in einem niedrig gelegenen Skigebiet Ski fahren. Es ist eine gute Idee, sich über die Gefahren beim Skifahren auf Kunstschnee zu informieren, bevor Sie sich auf die Piste begeben.

Künstlicher Schnee kann eine großartige Möglichkeit sein, sich von der Konkurrenz abzuheben, aber es hat seinen Preis. Zusätzlich zu den Herstellungskosten des Produkts verbrauchen Sie mehr Wasser, als wenn Sie auf natürlichem Schnee Ski fahren würden.

Während die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt, ist das Konzept, mit Hilfe einer leistungsstarken Maschine eine frische Pulverschicht herzustellen, nichts Neues. Die neuesten Versionen dieser Maschinen sind jedoch so konzipiert, dass sie mehr können, als einen staubigen Trail wie einen Schneesturm aussehen zu lassen. Die Technologie ist auch in der Lage, eine Eisschicht zu erzeugen, die dicker ist als die typische Schneedecke auf den Trails.

Kunstschnee belastet die Umwelt

Kunstschnee wird in den Skigebieten der Welt immer häufiger eingesetzt. Es wird verwendet, um natürlichen Schnee zu ersetzen, um eine härtere Skioberfläche zu schaffen. Der Prozess ähnelt dem Herstellen von echtem Schnee, erfordert jedoch viel mehr Energie und Wasser.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele wird bei den Winterspielen 2022 in Peking fast der gesamte Schnee künstlich sein. Dies ist auf einen Mangel an Naturschnee in der Region zurückzuführen.

Künstlicher Schnee wird mit leistungsstarken Schneemaschinen erzeugt. Dies sind im Wesentlichen lüftergetriebene Maschinen, die Wasser auf Berge sprühen. Hunderte von Schneekanonen sind jetzt im chinesischen Yanqing im Einsatz. Sie erzeugen viel Lärm und stören die Tierwelt.

Während der künstliche Schnee der lokalen Gemeinschaft und Wirtschaft helfen kann, kann er sich auch negativ auf die Umwelt auswirken. Das Schmelzen des Kunstschnees kann den normalen Grundwasserspiegel verändern.

Zusätzlich zu dem Problem kann der künstliche Schnee die Bodenerosion erleichtern. Darüber hinaus wirkt sich die Verwendung von Kunstschnee negativ auf spätblühende Pflanzen aus.

Die globale Erwärmung bedroht die Zukunft des Schneesports

Eine neue Studie, die von Forschern der University of Waterloo veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass der Klimawandel die Zukunft des Wintersports bedroht. Sie schätzt, dass bis 2050 nur noch 10 Orte für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele geeignet sein werden.

Die Forscher untersuchten Klimadaten für die 1920er bis in die Gegenwart sowie zukünftige "emissionsarme" Klimawandelszenarien für die 2050er und 2080er Jahre. Sie entdeckten, dass mehr als die Hälfte der Austragungsorte der Olympischen Winterspiele ohne Reduzierung der COXNUMX-Emissionen unzuverlässige Schneebedingungen haben werden.

Die Forschung basierte auf dem Pariser Klimaabkommen, das im vergangenen Jahr fast 200 Länder unterzeichneten und sich zu einer drastischen Reduzierung der Treibhausgasemissionen verpflichteten. Zu diesen Zielen gehört es, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur unter 1.5 Grad Celsius zu halten. Diese Ziele reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die langfristigen Auswirkungen der globalen Erwärmung zu vermeiden.

Mehrere Skigebiete haben bereits wegen der unzuverlässigen Schneelage geschlossen. Infolgedessen wird die Zahl der Menschen, die Wintersport betreiben können, voraussichtlich schrumpfen.

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